CALL AMD
von Michael Löffler

+++MUST HAVE+++
Nach zahlreichen Erfolgen nutze ich erneut die Chance.
Inzwischen sollte wirklich jedem meiner Kunden bekannt sein, wie erfolgreich meine vielen CALL AMD Empfehlungen in den letzten Monaten gewesen sind.
AMD steht für ADVANCED MICRO DEVICES
https://www.amd.com/de.html
AMD ist nach NVIDIA der weltweit grösste Chip Hersteller.
Zu den Hauptprodukten von AMD gehören Mikroprozessoren, Motherboard-Chipsätze, eingebettete Prozessoren und Grafikprozessoren für Server, Workstations, PCs und Systemanwendungen. Das Unternehmen hat ausserdem neue Märkte erschlossen, darunter Rechenzentren und Hochleistungsrechner.
Ausgangslage
Vor ca. 2 Wochen habe ich meine letzte CALL AMD Empfehlung zum Verkauf empfohlen.
Die letzten Tage hat die Aktie eine «gesunde Korrektur» vollzogen und notiert nun ca. 10 Prozent tiefer.
Für mich ist nun wieder der Zeitpunkt gekommen – wo ich erneut einen CALL AMD empfehle.
Sehr interessantes Video – ab Min. 12:35 bis Min. 14:45
https://www.youtube.com/watch?v=y6Lnl2ZLuUU
Ganz unten noch weitere Informationen zum Thema Aktie AMD
Ich wiederhole mich gerne, was ich bereits kürzlich mitgeteilt habe …
Die Künstliche Intelligenz wird die Börse langfristig begleiten und ist nicht nur ein Mode Thema!
ABER es ist auch wichtig, dass man sich an die führenden Unternehmen hält, welche über die Kompetenz und das Fachwissen und natürlich auch über einen äusserst grossen Absatzmarkt verfügen.
Diese drei Elemente sind die Basis für weitere erfolgreiche Jahre!
Bei Interesse am CALL AMD einfach melden – würde mich freuen 😊
AMD
Mit einer Allianz für Quanten-Super Computing wollen AMD und IBM und die Innovation beschleunigen, bahnbrechende Entdeckungen ermöglichen und die Tech-Zukunft prägen.
AMD und IBM haben eine enge Kooperation angekündigt, um die nächste Generation des Hochleistungsrechnens zu entwickeln. Die beiden Technologiekonzerne wollen Quantencomputer mit klassischer Hochleistungsrechen- und Künstliche-Intelligenz-Infrastruktur kombinieren und damit ein sogenanntes "quantenzentriertes Super Computing" etablieren.
"Quantencomputer werden die natürliche Welt simulieren und Informationen auf völlig neue Weise darstellen", erklärte Arvind Krishna, Vorstandschef von IBM.
"Indem wir untersuchen, wie Quantencomputer von IBM und die fortschrittlichen Hochleistungsrechnertechnologien von AMD zusammenarbeiten können, werden wir ein leistungsstarkes Hybridmodell entwickeln, das die Grenzen der traditionellen Datenverarbeitung überschreitet."
Auch AMD-Chefin Lisa Su sieht enormes Potenzial: "Hochleistungsrechner sind die Grundlage für die Lösung der wichtigsten Herausforderungen unserer Welt. Durch unsere Partnerschaft mit IBM […] sehen wir enormeChancen, Entdeckungen und Innovationen zu beschleunigen."
Die Zusammenarbeit sieht vor, AMD-Prozessoren, Grafikchips und programmierbare Logikbausteine mit IBMs Quantencomputern zu verbinden Ziel ist es, neue Algorithmen zu entwickeln, die mit klassischen oder Quantencomputern allein nicht möglich wären. Ein Schwerpunkt liegt auf Fehlerkorrekturen in Echtzeit – ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu fehlertoleranten Quantencomputern, die IBM bis zum Ende dieses Jahrzehnts anstrebt.
Erste Demonstration noch in diesem Jahr. Noch in diesem Jahr wollen beide Unternehmen eine erste Demonstration vorlegen. Dabei soll gezeigt werden, wie sich
Quanten- und klassische Rechenverfahren zu hybriden Workflows verbinden lassen. Zudem planen AMD und IBM, offene Software-Ökosysteme wie Qiskit stärker einzubeziehen, um die Entwicklung neuer Algorithmen voranzutreiben IBM verweist auf laufende Partnerschaften, etwa mit dem japanischen Forschungszentrum RIKEN, wo IBMs Quantencomputer direkt mit Fugaku, einem der schnellsten Supercomputer der Welt, vernetzt wird. Auch Kooperationen mit Cleveland Clinic, der baskischen Regionalregierung und Lockheed Martin sollen verdeutlichen, dass die Kombination von Quanten- und klassischem Rechnen praktische Ergebnisse liefert, die herkömmliche Systeme nicht erreichen.
AMD bringt Supercomputer-Erfahrung ein. AMD wiederum bringt seine Erfahrung aus dem klassischen Super Computing ein. Die Prozessoren und Grafikchips des Konzerns treiben unter anderem "Frontier" am Oak Ridge National Laboratory und "El Capitan" am Lawrence Livermore National Laboratory an die beiden schnellsten Supercomputer weltweit nach der TOP500-Liste. Darüber hinaus setzt AMD seine Hardware auch in generativen KI-Systemen führender Cloudanbieter und Unternehmen ein.
Mit AMD und IBM formiert sich eine Partnerschaft, die das Rennen um die technologische Vorherrschaft im Bereich Quanten- und Hochleistungsrechnen neu beleben dürfte.
