CALL CROWDSTRIKE u. CALL PALO ALTO
von Michael Löffler
EINFACH NUR UNLOGISCH
ABER ICH DENKE LOGISCH
Ich gehe davon aus, dass inzwischen beinahe jedem Teenager bewusst ist, wie wichtig CYBER SECURITY ist.
Aber ich komme die letzten Wochen zum Entschluss, dass es den Börsen Teilnehmern offenbar NICHT bewusst ist ….
Jedenfalls sind die Aktien der zwei weltweit führenden CYBER SECURITY Unternehmen CROWDSTRIKE u. PALO ALTO im Kurs stark gefallen …
Dies ohne dass es bei beiden Unternehmen negative Nachrichten gegeben hat!
Die Antwort liegt einerseits bei den Themen «Stimmungsbörse» und andererseits bei «Anthropic» (siehe Artikel ganz unten)
Ich verweise auf zwei die zwei Artikel – welche ich als sehr treffend formuliert erachte (!!!)
https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/aktien/aktien-im-fokus/cybersecurity-aktien-im-fokus/?a=3355991664&utm_medium=email&utm_source=newsletter&utm_campaign=newsletter-boersenblick&newsletter=true&mc-rss-cache-bypass=2026032407&goal=0_d93daae099-8a838563e8-412997132
+++Im Artikel ganz unten gefällt mir speziell diese Information+++
Eine KI, die autonom Schwachstellen in globalen Netzwerken ausnutzen kann, macht Firewalls nicht überflüssig.
Sie macht eine beispiellose Aufrüstung der Cyber-Abwehr ZWINGEND erforderlich.
Hinweis
Wenn ich die Chart der beiden Aktien betrachte sehe ich auf den ersten Blick, dass die Chancen für einen Anstieg viel höher sind als das Risiko für ein weiterer Rückgang …
Aufgrund der aktuellen Ausgangslage muss ich nicht zweimal überlegen.
Ich empfehle Kauf CALL CROWDSTRIKE u. CALL PALO ALTO.
Bei Interesse an einem der beiden CALLS einfach melden...
Chart Aktie CROWDSTRIKE

Liebe Leserinnen und Leser,
eine Künstliche Intelligenz, die autonom Schwachstellen in globalen Netzwerken aufspürt und ausnutzt, sollte die Aktien von Cybersicherheits-Firmen in die Höhe treiben. Stattdessen brachen sie am Freitag ein. Willkommen in einer Börse, die ihre eigenen Gewinner nicht mehr erkennt.
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Der Anthropic-Leak und ein Kurssturz, der keinen Sinn ergibt
Am Freitag sickerten interne Dokumente des KI-Unternehmens Anthropic durch. Sie offenbarten Details zum neuen Modell „Claude Mythos“ – 10 Billionen Parameter, Trainingskosten von 10 Milliarden US-Dollar. Die eigentliche Brisanz liegt woanders: Interne Sicherheitstests bescheinigen dem Modell „planendes Verhalten“ und die Fähigkeit zu autonomer Cyber-Ausnutzung. Schon jetzt automatisieren staatliche Hacker mit schwächeren Modellen 80 bis 90 Prozent ihrer Angriffsarbeit.
Die Reaktion der Wall Street? CrowdStrike und Palo Alto Networks verloren rund 5 Prozent, Okta und Zscaler gaben 6 Prozent nach. Der Markt fürchtet, KI-Modelle könnten klassische Sicherheitssoftware obsolet machen. Analysten von Stephens halten diese Panikreaktion für völlig überzogen – und ich teile die Einschätzung. Eine KI, die autonom Schwachstellen in globalen Netzwerken ausnutzen kann, macht Firewalls nicht überflüssig. Sie macht eine beispiellose Aufrüstung der Cyber-Abwehr zwingend erforderlich.
Dass eine US-Bundesrichterin am selben Tag den Bann der Trump-Regierung gegen die Nutzung von Anthropic-Software durch US-Behörden vorläufig blockierte, unterstreicht den Punkt: Der Staat will und muss auf diese Technologien zugreifen. Der digitale Rüstungswettlauf hat einen neuen Gang eingelegt – und die Börse verkauft ausgerechnet die Unternehmen, die davon am meisten profitieren dürften.
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Die Quintessenz
Am Mittwoch beschrieb ich, wie das Pentagon auf Kriegswirtschaft umschaltet und die DAX-Konzerne mit 54,6 Milliarden Euro an Rückkäufen einen Boden einziehen. Zwei Tage später zeigt sich: Die Kapitalumschichtung greift tiefer, als die Indizes vermuten lassen. Cybersicherheit wird abverkauft, obwohl die Bedrohungslage gerade exponentiell wächst.
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Die Börse bewertet gerade die offensichtlichsten Profiteure der neuen Weltordnung mit einem Abschlag – weil kurzfristige Liquiditätsangst jede langfristige Logik überlagert. Genau in solchen Phasen entstehen die Einstiegspunkte, über die man spätestens in einem Jahr spricht.
Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende. Tanken Sie Kraft
Herzlichst, Ihr
Felix Baarz

