GOLD
von Michael Löffler

GOLD – DA SOLLTE MAN INVESTIERT SEIN
Dem regelmässigen Leser meiner «Börsen Inspiration» Nachrichten ist bekannt, dass ich seit Ende 2023 sehr positiv eingestellt bin für GOLD.
Die letzten 20 Monate haben gezeigt, dass ich mit meiner Einschätzung zu GOLD richtig lag.
Es ist auffallend, dass in den Medien das Thema GOLD weiterhin mehrheitlich gemieden wird, obwohl der GOLD Preis sich «sackstark» präsentiert ….
Aktueller Artikel GOLD
https://www.cash.ch/news/top-news/trumps-druck-auf-us-notenbank-der-goldpreis-kann-bis-auf-5000-dollar-steigen-858058
Untenstehend findest du eine Nachricht zum Thema GOLD – welche mein Genfer Vermögensverwalter Kollege verfasst hat – Er ist ausgewiesener Fachmann für GOLD + SILBER und verfügt über erstklassige Kontakte! (Ich habe seine Nachricht auf Deutsch übersetzt)
Ganz unten sende ich dir eine Einschätzung zu GOLD von der renommierten US Bank Goldman Sachs.
Meine Meinung
Beim Thema GOLD sollte man einen Fuss in der Türe haben (!!!)
Meine Empfehlung
- CALL auf GOLD Aktien
- GOLD Aktien
Bei Interesse am Thema GOLD mich einfach kontaktieren – würde mich freuen...
Mail aus Genf von meinem Vermögensverwalter Kollegen
Sehr geehrte Anleger,
Die Marktkapitalisierung aller Goldminenaktien ist im Vergleich zu anderen Sektoren (S&P 500 Energy Index) immer noch sehr gering.
Und im Vergleich zu führenden Technologieunternehmen ist sie verschwindend gering. Das gesamte Goldminensegment macht nur etwa ein Viertel der Marktkapitalisierung von Nvidia aus unsere Programme zeigen, dass sich Gold in einem enormen Bullenmarkt befindet, der noch Jahre anhalten wird. Die Vermögensallokation für Gold ist nach wie vor sehr gering, und Goldaktien sind in Portfolios kaum vertreten.
Meinung Goldman Sachs
Goldman sieht gewaltige Gold-Rallye wegen Fed-Angriffen
Gold auf Rekordjagd: Nach einem Plus von mehr als 35 Prozent in diesem Jahr sieht Goldman Sachs noch deutliches Potenzial. Sollte die Fed ihre Unabhängigkeit verlieren, könnte der Preis auf fast 5.000 US-Dollar klettern.
Gold bleibt der Superstar an den Rohstoffmärkten – und nach Einschätzung von Goldman Sachs ist das Ende der Rallye längst nicht erreicht. Die Analysten der US-Investmentbank rechnen im Basisszenario mit einem Goldpreis von 4.000 US-Dollar je Unze bis Mitte 2026. In einem Risiko-Szenario sehen sie 4.500 US-Dollar. Und sollte das Vertrauen in die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed massiv erschüttert werden, wäre sogar ein Anstieg auf nahezu 5.000 US-Dollar denkbar.
Der Mechanismus dahinter: Wenn nur 1 Prozent der privaten Bestände am US-Staatsanleihemarkt in Gold umgeschichtet wird, würde dieser Kapitalstrom laut Berechnungen der Bank den Preis entsprechend nach oben treiben. "Gold ist ein Wertspeicher, der nicht auf institutionelles Vertrauen angewiesen ist", heißt es in der Analyse.
Die Diskussion um die Fed ist zuletzt lauter geworden. US-Präsident Donald Trump drängt auf stärkeren Einfluss und versucht, die Gouverneurin Lisa Cook aus dem Amt zu drängen. Ein Verlust der Notenbank-Unabhängigkeit könnte laut Goldman zu höherer Inflation, fallenden Aktien- und Anleihepreisen und einer Schwächung des US-Dollars als Leitwährung führen.
Die Schritte von US-Präsident Trump, den Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell oder die Fed-Gouverneurin Lisa Cook zu entlassen, würden eine "sehr ernste Gefahr für die US-Wirtschaft und die Weltwirtschaft" darstellen, sagte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, am Montag.
Bereits jetzt glänzt Gold mit außergewöhnlicher Performance. Seit Jahresbeginn ist der Preis um mehr als 35 Prozent gestiegen. Am Mittwoch erreichte das Edelmetall am Spotmarkt Bloomberg-Daten zufolge ein Rekordhoch von über 3.578 US-Dollar, zuletzt lag der Kurs bei rund 3.530 US-Dollar. Haupttreiber der Rallye sind massive Käufe von Zentralbanken, Spekulationen auf baldige Zinssenkungen in den USA und die Suche nach einem sicheren Hafen angesichts politischer Unsicherheiten.
Goldman Sachs bleibt überzeugt: Gold sei die "Top-Empfehlung" unter den Rohstoffen und eigne sich als Absicherung gegen die wachsenden Risiken rund um die Geldpolitik und den US-Dollar. Anlegern rät die Bank, ihre Portfolios breiter zu diversifizieren – mit einem klaren Schwerpunkt auf das Edelmetall.
